Freitag, 11.05.18 to Sonntag, 13.05.18

Akademie der Sozialen Demokratie

Die baltische Akademie für Soziale Demokratie hat begonnen. Das erste Seminar zu „Wirtschaft und Sozialstaat“ fand vom 11.-13 Mai 2018 in Vilnius statt.

Was bedeutet Soziale Demokratie im 21. Jahrhundert? Was sind ihre zentralen Werte und Ziele und wie können sie praktisch umgesetzt werden?

Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Seminare der Akademie für Soziale Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung. Es geht in den Seminaren darum, grundlegende Orientierungen aus der Perspektive der Sozialen Demokratie zu vermitteln: Wie kann Soziale Demokratie heute beschrieben werden? Was sind ihre wichtigsten Ziele? Welche konkreten Politiken sind mit diesen Zielen verbunden?

Die Grundwerte der Sozialen Demokratie – Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität – sind heute so wichtig wie selten zuvor. Mit den Seminaren der Akademie für Soziale Demokratie möchte die Friedrich-Ebert-Stiftung dazu beitragen, den programmatischen Kompass zu bestimmen und die Werteorientierung des politischen Handels zu stärken.

Zum ersten Wochenendseminar mit dem Thema „Wirtschaft und Sozialstaat“ kamen politisch engagierte Multiplikatoren aus allen drei baltischen Staaten in Vilnius zusammen, unter anderem auch Parlamentsabgeordnete aus Estland und Litauen. Im Seminar wurden zentrale Wirtschaftstheorien debattiert, unterschiedliche Sozialstaatsmodelle analysiert und der enge Zusammenhang von einem nachhaltigen und sozial gerechten Wachstum mit einer ausgeprägten Wohlfahrtsstaatlichkeit skandinavischen Typus herausgearbeitet.

Eröffnet wurde das Seminar vom Vorsitzenden der litauischen Sozialdemokraten, Gintautas Paluckas.

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